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Brussels Governance Monitor

Schaerbeek: gute Transparenz, kein eigenes Open Data

Bürgermeister : Martin de Brabant (MR)Koalition : MR-Engagés, PS, Ecolo-Groen, LB
Bevölkerung : 129 775Postleitzahl : 1030Fläche : 8.14 km²Gemeinderatssitze : 47
Kürzlich überprüft ·

Transparenzraster

4/6 Kriterien

Haushalt online

Ja

Gemeinderatsprotokoll online

Ja

Gemeinderat-Livestream

Ja

Kommunale Open Data

Nein

Beteiligungsplattform

Teilweise

Mandatsregister

Ja

Kennzahlen

129 775

Bevölkerung

IBSA

8,14km²

Fläche

IBSA

~16 000Einw./km²

Bevölkerungsdichte

IBSA

~40 000EUR/Jahr

Bürgerbudget Pogge

1030.be

>200Flüge, davon 99 % Landungen über der Gemeinde

Flüge über Schaerbeek am 22. April

BX1 / Aussage des amtierenden Bürgermeisters

19,5Kabinettsstellen

Kabinette des Kollegiums, genehmigter Stellenplan

Brüssel Lokale Behörden, Erhebung Art. 21bis NGG, BGM-Berechnung

6 655Einwohner je Kabinettsstelle

Kabinette des Kollegiums, je Einwohner

Brüssel Lokale Behörden und IBSA, BGM-Berechnung

Warnungen

  • Der amtierende Bürgermeister äußert sich besorgt über die Streichung von rund 1.000 Aufnahmeplätzen des Brussels Deal im Nordviertel durch den Bund17. Juli 2026
  • Brabantviertel: nächtliche Schließung der Gewerbebetriebe (1-6 Uhr) bis Ende September 2026 verlängert, an Wochenenden und Vorabenden von Feiertagen auf 3 Uhr gelockert (Gemeinderatsstimme 26. Juni)23. Juni 2026
  • Umweltunterlassungsklage gegen die Anflugroute RNP-07L — grünes Licht des Kollegiums, Behandlung im Gemeinderat (April 2026)23. April 2026
  • Explosion Avenue Albert Giraud (13. März 2026): pyrotechnisches Gerät, keine Verletzten, Ermittlungen laufen13. März 2026
  • Wechsel des Bürgermeisters: Henry zur regionalen Staatssekretärin ernannt, Martin de Brabant (MR) folgt ihr nach14. Februar 2026
  • Neue Mehrheit im Mai 2025 nach 7 Monaten Verhandlungen eingesetzt21. Mai 2025
  • Rotation des Bürgermeisteramts geplant: Hasan Koyuncu (PS) übernimmt im Februar 202821. Mai 2025

Nordviertel: Die Auditoren des Staatsrats weisen die Eilanträge zurück (10. August 2026)

Am Montag, 10. August 2026, verhandelte der Staatsrat über zwei Klagen gegen die verpflichtende nächtliche Schließung der Geschäfte im Nordviertel zwischen 1 und 6 Uhr:

  • ein Eilantrag auf Aussetzung von Schaerbeeker Händlern;
  • eine Klage gegen dieselbe Maßnahme auf Sint-Joost-Seite, eingereicht von einer Sexarbeiterin sowie von den Vereinigungen Espace P und Utsopi.

Beide Anträge rügten Mängel in der Begründung der Maßnahme, insbesondere zur Verhältnismäßigkeit.

Was die Auditorenberichte sagen

Die Auditoren weisen die Dringlichkeit in beiden Verfahren zurück, da sie unzureichend belegt sei. Im Schaerbeeker Verfahren äußert sich der Auditor zusätzlich zur Sache, im äußerst dringlichen Verfahren, im Sinne der Gemeinde. Für das Sint-Jooster Verfahren erging keine Prüfung zur Sache.

Beide Gemeinden erhalten damit ein erstes günstiges Signal, jedoch unter Vorbehalt: Laut Presse fällt der Bericht zur Sache deutlich weniger eindeutig aus als zur Dringlichkeit und lässt Zweifel an einer möglichen Verlängerung über Ende September 2026 hinaus.

Warum die Unterscheidung zählt

Ein Auditorenbericht ist kein Urteil. Der Auditor untersucht und schlägt vor; das Gericht entscheidet und kann davon abweichen. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt keine gerichtliche Entscheidung zur Rechtmäßigkeit der Maßnahme vor.

Zeitplan zur Erinnerung: Die nächtliche Schließung wurde im März 2026 von Schaerbeek und Saint-Josse-ten-Noode beschlossen, trat Anfang April in Kraft und wurde im Juni bis Ende September 2026 verlängert. Schaerbeek lockerte die Uhrzeit in den Nächten von Freitag auf Samstag, von Samstag auf Sonntag und an Vorabenden von Feiertagen auf 3 Uhr; Saint-Josse folgte dieser Lockerung nicht.

Quellen: L'Avenir (12. August 2026) ; La DH (12. August 2026). Verlässlichkeit: unbestätigt. Die Verhandlung, die Stoßrichtung der Auditorenberichte und die Unterscheidung zwischen den beiden Gemeinden werden von zwei Titeln derselben Pressegruppe berichtet; weder ein Auditorenbericht noch ein Urteil konnte eingesehen werden.

Louis-Bertrand-Allee: 108 Platanen bedroht, eine Genehmigung bereits vom Staatsrat aufgehoben (5. August 2026)

Das Umgestaltungsprojekt der Louis-Bertrand-Allee und des angrenzenden Platzes sieht die Fällung der 108 Platanen des Mittelstreifens vor, über sechzig Jahre alt, die nach den Arbeiten durch 77 neue Bäume ersetzt werden sollen. Der Nettoverlust betrüge somit einunddreißig Bäume.

Die Gemeinde begründet die Fällung mit der Krankheitsanfälligkeit der Platanen, kostspieliger Pflege und einem von ihr als begrenzt bezeichneten ökologischen Wert.

Der entscheidende Punkt liegt anderswo, in der Verfahrensgeschichte:

  • rund 300 Anwohner und Organisationen reichten Einwendungen ein;
  • ein Viertelkomitee rief den Staatsrat an, der die im Juni 2023 erteilte Genehmigung aufhob;
  • da diese Genehmigung inzwischen abgelaufen ist, muss ein neuer Antrag gestellt werden. Die Aufhebung schließt die Akte also nicht, sie versetzt sie an den Anfang zurück.

Im August 2026 flammte der Protest wieder auf, nachdem ein Video einer Anwohnerin weite Verbreitung fand, unter anderem aufgegriffen von einem französischen Baumaktivisten. Die zuständige Schöffin kündigte Konsultationen ab Mitte August 2026 an, um Alternativen zu prüfen.

Quellen: BRUZZ (5. August 2026). Verlässlichkeit: unconfirmed. Die Zahl der Bäume, die Zahl der Einwendungen, die Aufhebung der Genehmigung durch den Staatsrat und der Konsultationszeitplan werden von einer einzigen Redaktion berichtet; das Urteil des Staatsrats wurde nicht eingesehen.

Brand in der Rue Verte: kommunaler Aufnahmeplan aktiviert (6.-7. August 2026)

Am Donnerstag, dem 6. August 2026, gegen 21.20 Uhr brach in einem dreigeschossigen Lagerhaus mit Matratzen und Stoffen zwischen der Rue Verte und der Rue de Brabant im Brabant-Viertel ein Brand aus. Gegen 2 Uhr morgens war das Feuer weitgehend unter Kontrolle, der Einsatz endete gegen 5.30 Uhr.

Der institutionelle Sachverhalt ist die Entscheidung des amtierenden Bürgermeisters, einen kommunalen Aufnahmeplan für evakuierte Anwohner zu aktivieren, die nicht nach Hause zurückkehren konnten. Alle konnten nach dem Einsatz zurück. Verletzte wurden nicht gemeldet. In den benachbarten Geschäften wurden Kohlenmonoxidmessungen durchgeführt. Das Lagerhaus gilt als Totalverlust, die Ursache war noch zu klären.

Die Aktivierung eines kommunalen Aufnahmeplans fällt unter die verwaltungspolizeiliche Befugnis des Bürgermeisters. Sie mobilisiert die kommunalen Mittel zur Notunterbringung, getrennt vom Einsatz der SIAMU, des regionalen Feuerwehr- und Rettungsdienstes, dessen Unterbesetzung im Dossier Sicherheitsplan verfolgt wird.

Quellen: La Libre (6. August 2026) ; L'Avenir (7. August 2026). Verlässlichkeit: amtlich für den Ablauf und die Aktivierung des kommunalen Aufnahmeplans, auf Grundlage der Angaben des Sprechers der Brüsseler Feuerwehr, von zwei Redaktionen bestätigt.

Die zweitdichteste Gemeinde Brüssels

Schaerbeek ist mit fast 130.000 Einwohnern auf nur 8,14 km² die zweitbevölkerungsreichste Gemeinde der Region Brüssel-Hauptstadt und damit eine der am dichtesten besiedelten Gemeinden Belgiens (~16.000 Einw./km²).

Transparenz: 4 vollständige Kriterien, 1 teilweise

Schaerbeek erzielt ein gutes Transparenz-Ergebnis. Das Gemeindebudget wird vollständig online veröffentlicht (PDF und Excel-Anhänge), die Sitzungsprotokolle des Gemeinderats sind zugänglich, der Gemeinderat wird per Livestream auf YouTube mit Archiv übertragen, und das Mandatsregister wird mit den individuellen Erklärungen seit 2011 veröffentlicht.

Allerdings verfügt Schaerbeek über kein eigenes kommunales Open-Data-Portal (nur die regionalen Daten sind über opendata.brussels verfügbar). Die Bürgerbeteiligung wird als „teilweise" eingestuft: Die Gemeinde hat keine dedizierte Plattform vom Typ Decidim, bietet aber Mechanismen der Bürgeranfrage (25 Unterschriften) und ein lokales partizipatives Budget (Quartier Pogge, ~40.000 EUR/Jahr).

Späte Mehrheitsbildung und Instabilität des Bürgermeisteramts

Auf die Kommunalwahlen vom Oktober 2024 folgten in Schaerbeek 7 Monate Verhandlungen, ein Rekord für die Gemeinde. Die neue Mehrheit aus MR-Engagés + PS + Ecolo-Groen + LB (DeFi) wurde im Mai 2025 eingesetzt, mit einer vereinbarten Rotation des Bürgermeisteramts.

Im Februar 2026 löste die Ernennung von Audrey Henry (MR) zur regionalen Staatssekretärin einen unerwarteten Wechsel aus: Martin de Brabant (MR), Schöffe, folgt ihr als amtierender Bürgermeister nach. Die Rotation zu Hasan Koyuncu (PS) bleibt für Januar 2028 geplant. Schaerbeek erlebt so eine beispiellose Situation mit drei Bürgermeistern in sechs Jahren.

Am 6. März 2026 forderte der Erste Schöffe (Ecolo) öffentlich den endgültigen Rücktritt von Henry als Titularbürgermeisterin. Henry behält derzeit den Status einer „verhinderten Bürgermeisterin" (wie Bart De Wever in Antwerpen), was eine Drei-Ebenen-Konstruktion schafft (verhinderte Titularin, amtierender, designierter Nachfolger), die als „schädlich für die lokale Demokratie und das Bürgermeisteramt" bezeichnet wird.

Der Haushalt 2026 sieht 60 Millionen EUR an Investitionen vor, ein hohes Niveau für die Gemeinde.

Brabantviertel: nächtliche Schließung verlängert und gelockert (Juni 2026)

Schaerbeek verlängert um drei Monate, bis Ende September 2026, die Regelung zur nächtlichen Schließung der Gewerbebetriebe (1-6 Uhr) im Brabantviertel, einem Sektor des Nordviertels, der mit Sint-Joost-ten-Node geteilt wird. Die Regelung wird erneuert, aber angepasst: die Schließzeit wird auf 3 Uhr an Wochenenden und Vorabenden von Feiertagen gelockert, als Reaktion auf die Rückmeldungen der Gewerbetreibenden. Die Abstimmung im Gemeinderat ist für den 26. Juni 2026 vorgesehen.

Das Kollegium begründet die Verlängerung mit einem Rückgang des Anteils der zwischen 1 und 6 Uhr begangenen Gewalttaten (von dreiundzwanzig Prozent im ersten Quartal auf sieben Komma sieben Prozent im Mai laut Gemeinde) und verlängert die begleitenden Steuerbefreiungen. Die Spiegelmaßnahme von Sint-Joost-ten-Node, am 30. Juni zur Abstimmung gestellt, behält die Schließzeiten bei, schließt aber die Koningsstraat aus. Vollständiger Sicherheitskontext auf der Karte Sicherheit.

Quelle: RTBF (23. Juni 2026). Vertrauen: unconfirmed (kommunale Ankündigung, Abstimmung und Erlass ausstehend).

Umweltunterlassungsklage gegen die Anflugroute RNP-07L (23. April 2026)

Am 23. April 2026 hat der amtierende Bürgermeister angekündigt, dass Schaerbeek eine Umweltunterlassungsklage gegen die intensive Nutzung der Anflugroute RNP-07L des Brussels Airport einleitet, die die Lärmbelastung auf mehrere Brüsseler Gemeinden konzentriert. Das Kollegium aus Bürgermeister und Schöffen hat grünes Licht gegeben; die formelle Entscheidung muss noch im Gemeinderat behandelt werden.

Am Vortag angeführte Zahlen (22. April): mehr als 200 Flüge über Schaerbeek, davon 99 % der Landungen über der Gemeinde.

Schaerbeek schließt sich damit Sint-Jans-Molenbeek und Koekelberg an, die bereits ein ähnliches Verfahren gegen die RNP-07L-Route betreiben (März-April 2026). Sint-Lambrechts-Woluwe führt dagegen eine eigenständige Klage gegen die „linke Kurve" — separates Dossier, nicht dieselbe Route.

Quellen: BX1 (23. April 2026), BRUZZ (21. April 2026). Vertrauen: unconfirmed (Aussage des Bürgermeisters, Abstimmung im Gemeinderat steht aus).

Brussels Deal: Bund streicht Aufnahmeplätze, Besorgnis im Nordviertel (17. Juli 2026)

Die Bundesregierung (Ministerin für Asyl und Migration Anneleen Van Bossuyt, N-VA) hat am 16. Juli 2026 weitere 700 Plätze der Aufnahmeregelung „Brussels Deal" gestrichen, nach einer ersten Kürzung um 300 Plätze Ende Juni, also insgesamt rund 1.000 gestrichene Plätze, wodurch die Kapazität von rund 2.000 auf rund 1.000 Plätze sinkt. Am 17. Juli äußerte der amtierende Bürgermeister Martin de Brabant seine Sorge vor einer Verschärfung der Lage im Nordviertel und verwies auf das Risiko, dass Menschen auf der Straße landen und Menschenhandelsnetzwerken ausgeliefert werden. Er bezeichnete die Situation als „extrem angespannt" und kündigte an, das Kabinett Van Bossuyt kontaktieren und einen „Plan Nordviertel" vorlegen zu wollen.

Quellen: Le Soir (16. Juli 2026) ; BX1 (17. Juli 2026).

Explosion Avenue Albert Giraud (13. März 2026)

Am Freitag, dem 13. März 2026, kam es am Abend zu einer Detonation in der Avenue Albert Giraud. Es handelte sich um ein pyrotechnisches Gerät laut der Polizeizone Brüssel-Nord. Ein gerichtlicher Sperrbereich wurde eingerichtet, das Labor der Bundespolizei und ein Brandsachverständiger wurden hinzugezogen. Es wurden keine Verletzten gemeldet. Die Ermittlungen laufen.

Quelle: La Libre (14. März 2026).

Bürgerbeteiligung: lokale Mechanismen

Ohne eine dedizierte digitale Plattform auf Gemeindeebene bietet Schaerbeek dennoch mehrere Beteiligungsinstrumente: die Bürgeranfrage im Gemeinderat (mindestens 25 Unterschriften), ein partizipatives Budget im Quartier Pogge (im Rahmen des Nachhaltigen Quartiersvertrags), einen Jugendrat und Quartierskomitees.

Tödlicher Brand an der Chaussée de Haecht: kommunale Phase ausgelöst (26. Juli 2026)

In der Nacht von Samstag, 25., auf Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 2.30 Uhr, brach an der Chaussée de Haecht ein Brand aus. Bilanz: zwei Tote und acht Verletzte, davon zwei schwer, laut dem Sprecher der Brüsseler Feuerwehr.

Das Feuer entstand in den Gemeinschaftsbereichen des am weitesten entfernten Treppenhauses eines Gebäudes mit mehreren Wohnungen, die über einen gemeinsamen Eingang und mehrere Treppenhäuser erschlossen sind.

Auslösung der kommunalen Phase. Der amtierende Bürgermeister aktivierte angesichts der Zahl der Betroffenen die kommunale Phase des Notfallplans. Konkret:

  • Einrichtung einer Aufnahmestelle im Gemeindehaus, in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz
  • Bereitstellung eines STIB-Busses, um die Betroffenen dorthin zu bringen

Die Brandursache bleibt unbekannt. Die Staatsanwaltschaft wurde verständigt und bestellte ein Laborteam sowie einen Sachverständigen zur Untersuchung des Ortes.

Quellen: La DH (26. Juli 2026) ; L'Avenir (26. Juli 2026). Vertrauen: unconfirmed (Bilanz und Vorkehrungen von der Brüsseler Feuerwehr über die Presse gemeldet; Ermittlungen laufen, Ursache nicht festgestellt).

Beseitigung des Vergote-Tunnels angekündigt (25. Juli 2026)

Die Brüsseler Mobilitätsministerin kündigte die Beseitigung des Vergote-Tunnels an, gelegen unter dem Boulevard Brand Whitlock, an der Grenze zwischen Schaerbeek und Woluwe-Saint-Lambert. Die Maßnahme ist Teil der Neugestaltung des Boulevard Reyers, wo die Fußgängerquerungen wieder an die Oberfläche verlegt werden. Die Entscheidung wurde vom Bürgermeister der betroffenen Nachbargemeinde begrüßt.

Weder der Erlass noch der Bauzeitplan wurden zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht.

Quelle: BX1 (25. Juli 2026). Vertrauen: unconfirmed (ministerielle Ankündigung von einer einzigen Pressequelle weitergegeben).

Zuletzt aktualisiert: 22. August 2026

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